01

Regionen ausdrücklich nennen

Geben Sie beispielsweise Französisch für Frankreich oder Kanada beziehungsweise Spanisch für Spanien oder Lateinamerika an. Eine breite Regionalbezeichnung ist ein Ausgangspunkt; bei Bedarf sollten einzelne Länder oder Nutzergruppen genauer beschrieben werden.

02

Regionale Konventionen sammeln

Prüfen Sie gewünschte Fachwörter, Anrede, Datums- und Zahlenformate, Maßeinheiten und Beispiele. Produktnamen oder verbindliche Bezeichnungen dürfen nur nach Freigabe geändert werden. Halten Sie bekannte regionale Präferenzen in einer kurzen Liste fest.

03

Eine Fassung als Ausgangspunkt festlegen

Bestimmen Sie, ob regionale Versionen parallel entstehen oder aus einer freigegebenen Fassung angepasst werden sollen. Planen Sie eine passende sprachliche Prüfung ein und kennzeichnen Sie jede Lieferdatei mit ihrer Zielregion.

Umfang, Verfügbarkeit, Anforderungen, Termine und Kosten werden für jede Anfrage gesondert geprüft und vereinbart.
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